Referenz

PRAXIS FÜR PLASTISCHE UND ÄSTHETISCHE CHIRURGIE

Im Stadtzentrum der Mainmetropole Frankfurt fand die Schönheitschirurgin Dr. Julia Berkei die für sie passende Praxis. Die großzügigen Räumlichkeiten im kernsanierten Altbau gaben der Ärztin die Möglichkeit, für ihr ausgewähltes Klientel ein angenehmes Umfeld im ganz eigenen Stil zu schaffen.

Das für Altbauten aus dem 19. Jahrhundert typische Parkett im Fischgrätmuster, das heute ein Revival erlebt, wurde in allen Praxisräumen neu verlegt. Das Produkt Unopark, Eiche Tabacco, naturgeölt, im used looked eignet sich besonders gut für die Verlegung im Fischgrat.

Das für Altbauten aus dem 19. Jahrhundert typische Parkett im Fischgrätmuster, das heute ein Revival erlebt, wurde in allen Praxisräumen neu verlegt. Das Produkt Unopark, Eiche Tabacco, naturgeölt, im «used look» eignet sich besonders gut für die Verlegung im Fischgrat.

Ausdrucksmittel für den Erfolg
Sein Äußeres ästhetisch zu korrigieren war noch vor nicht allzu langer Zeit eher Prominenten vorbehalten – so zumindest herrschte der allgemeine Konsens. Heute aber ist ein perfekter Körper mehr und mehr Ausdrucksmittel für Erfolg. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an die Ärzte, die sich auf dem Gebiet der ästhetischen Operationen und der plastisch-rekonstruktiven Chirurgie spezialisiert haben. Für Dr. Julia Berkei sind deshalb die Vorgespräche besonders wichtig – in einer Atmosphäre, in der sich der künftige Patient einfach wohlfühlen muss.

 

Persönlicher Stil
Mit ihrem sicheren Auge für Ästhetik nahm die Schönheitschirurgin die Gestaltung ihrer neuen Praxis in Frankfurt am Main kurzentschlossen selbst in die Hand. Sie unternahm lange Reisen nach Italien, um  individuelle Möbelstücke bei hochwertigen Herstellern aufzuspüren. Der großzügige Grundriss in der dritten Etage des Altbaus in bester Innenstadtlage gibt den extravaganten Möbeln den entsprechenden Raum. Das moderne, fast spielerisch wirkende Lichtkonzept sowie das reduzierte, weiße Büroeinrichtungssystem, das auch den Empfang bestimmt, bilden einen wohltuenden Gegensatz.

Geschichtliche Entwicklung
Das herrschaftliche, aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammende Wohn- und Geschäftshaus wurde im Zweiten Weltkrieg  von einer Fliegerbombe getroffen, welche die oberen Geschosse stark in Mitleidenschaft zog. Die große Wohnungsnot in den 50er-Jahren führte zu einem schnellen Wiederaufbau mit erheblichen Eingriffen in die äußere und innere Struktur. Um dem heutigen Image der Goethestraße gerecht zu werden, entschloss sich der Eigentümer nach einer über 70-jährigen Kompromiss-Lösung zu einer Kernsanierung.

 

Bewahren alter Werte
Trotz modernem Umbau lag der Ärztin viel daran, in ihrer Praxis den alten Charme des Hauses wiederzubeleben. Sie ließ sämtliche Innentüren im alten Stil nachbauen. Für den Fußboden wählte sie das für diese Zeit typische Eichenholzparkett im Fischgrätmuster. Das Besondere an dem eingesetzten Parkettboden Unopark im warmen Braunton Tabacco ist der «used look». Der Boden hat bereits Gebrauchsspuren, was ihm einen besonders authentischen Charakter mit natürlichem Charme verleiht.

 

Die Patina des Holzes harmoniert sehr gut mit der eigenwilligen Möbelauswahl und der modernen Büroausstattung. Die geölte Oberfläche erfüllt die für Praxisräume notwendigen hygienischen Richtlinien. Fachlichen Beistand erhielt die Schönheitschirurgin von dem Architekten Carsten Eisenecker aus dem bayrischen Aschaffenburg, der die Sanierung des gesamten Hauses leitete und bei der Umsetzung des Raumprogramms unterstützte.

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Die Praxis befindet sich in einer Zeilenbebauung. An der westlichen Fassade zur Neuen Rothofstraße wurde über alle Geschosse ein Anbau neu errichtet.
Hierdurch konnten alle Geschoss barrierefrei mit einem Aufzug erschlossen werden und die neue Haustechnikinstallation in einem Schacht zentral gebündelt werden.

Bauherr: Frau Dr. Berkei, Frankfurt, DE | Architekten: Eisenecker, Aschaffenburg, DE | Verleger: Parkett Wippler, Bad Homburg, DE
Parkett: Unopark, Eiche Tabacco, used look, naturgeölt | Fotograf: Chistoph Willner, Hamm, DE

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